Seit den 1970er Jahren schliddert Deutschland von einer Wirtschaftskrise in die nächste.

Ein kurzer Aufschwung in den 80er Jahren wurde durch die Wiedervereinigung schnell ausgebremst. Die maroden Produktionsstätten der ehemaligen DDR waren nicht mehr konkurrenzfähig und mussten geschlossen werden mit der Folge, dass die Arbeitslosenzahlen in den neu hinzugekommenen Bundesländern in die Höhe schnellten. Eine mit den Verhältnissen in der BRD vergleichbare Rentenversicherung gab es in der ehemaligen DDR nicht. Arbeitnehmer zahlten nur einen geringen Beitrag zur Rentenversicherung und erhielten schließlich Renten aus staatlichen Kassen. Die Übernahme der ehemaligen DDR kostet bis heute alle Bundesbürger enorm viel Geld. Ein Teil wird durch den Solidaritätszuschlag zur Einkommenssteuer seit mittlerweile 23 Jahren ausgeglichen. Für den Rest mussten alle Bundesbürger Verzicht üben. Die Einführung von Hartz IV, eine deutlich verschlechterte Absicherung in der Kranken- und Rentenversicherung, Steuererhöhungen, die Schließung öffentlicher Einrichtungen und eine drastische Verschlechterung der Infrastruktur insbesondere in den westlichen Bundesländern sind die Folge.

Steuererhöhungen für großspurige EU-Zuschüsse

Arbeitnehmer in Deutschland werden durch immer neue Steuererhöhungen stark belastet. Bedürftige erhalten nur noch geringe staatliche Zuwendungen. Vor allem aber wird durch eine veränderte Verteilung des Steueraufkommens die Leistungsfähigkeit der Gemeinden in Deutschland drastisch verschlechtert. Das führt zur Schließung von Bibliotheken, Schwimmbädern und Theatern, also öffentlichen Einrichtungen, die den Einwohnern zugute kommen sollten. Gemeinden sind nicht mehr in der Lage, die Qualität ihrer Straßen zu erhalten und an eine Weiterentwicklung zum Beispiel bei der Straßenbeleuchtung ist überhaupt nicht zu denken. Trotz all des Gejammers unserer Politiker über die schlechte wirtschaftliche Situation der öffentlichen Kassen sind wir in der Lage, Zuschüsse in Milliardenhöhe an die EU und damit an andere europäische Staaten zu zahlen. Es geht dabei nicht um die Euro-Rettungsfonds, sondern um die deutschen EU-Zuschüsse, die seit Bestehen der Europäischen Gemeinschaft alljährlich gezahlt werden. Diese Zuschüsse werden an bedürftige Mitgliedsstaaten zur Verbesserung der dortigen Infrastruktur verteilt.

Deutsche zahlen Innovationen in anderen Ländern

Die Länder, die von den EU-Zuschüssen Deutschlands profitieren, verfügen inzwischen über ein gut ausgebautes Straßennetz und neueste Techniken. Sie können Energie sparen und Energiekosten senken, weil ihre Straßenbeleuchtung mit moderner LED-Technik ausgestattet ist. In Deutschland werden die Straßenbeleuchtungen stattdessen aus Kostengründen in vielen Gemeinden einfach ausgeschaltet. Für eine Umrüstung auf energiesparende und wartungsarme LED-Technik fehlt hierzulande das Geld.

LED-Beleuchtung an Straßen und Plätzen spart Geld und schont die Umwelt

Die LED-Beleuchtungstechnik ist die innovativste und vielfältigste auf dem Markt. Dank stetiger Neuentwicklungen können LED-Lampen inzwischen jede andere Lichttechnik ersetzen. Es wäre daher kein Problem, Straßenbeleuchtungen und die Beleuchtung in öffentlichen Gebäuden vollständig auf LED-Lampen umzustellen. Für den Staat und die Gemeinden würde diese Umrüstung enorme Einsparungen mit sich bringen, denn eine LED-Lampe verbraucht nur 10 bis 20 Prozent der Energie einer herkömmlichen Lampe. Bei den großen Mengen, an Strom, die für öffentliche Beleuchtung aufgewendet werden, würde das Einsparungen in Milliardenhöhe bedeuten. Hinzu kommt ein zweiter wichtiger Aspekt, die Wartung der öffentlichen Beleuchtung. Da LED-Lampen extrem langlebig und beinahe unzerstörbar sind, benötigen sie nur einen Bruchteil der Wartung der bisherigen Beleuchtungstechnik. Dem Steuerzahler würde durch die Umrüstung der gesamten öffentlichen Beleuchtung auf LED-Technik Kosten in Milliardenhöhe einsparen. Leider fehlt in Deutschland die Möglichkeit für die einmalige Investition in die Umrüstung. Dafür ist kein Geld vorhanden, denn deutsche Steuergelder fließen in andere EU-Mitgliedsstaaten.

5 comments on “>>> Deutsche Steuerzahler als Melkkühe der EU. Wie Sie als Bürger immer wieder abgezockt und von Staat betrogen werden. Bundestag erfindet immer neue Ideen um auf Ihr Geld zu kommen.

  • Sehr interessanter Beitrag!! Und ja, ich finde auch, dass man Straßenbeleuchtungen und die Beleuchtung in öffentlichen Gebäuden vollständig auf LED-Lampen umzustellen sollte und damit Geld einsparen! Ist doch zur Zeit echt prima Alternative zu ganzen Sparlampen und nomalen Lampen!

  • Ein Thema die mir sehr am Herzen liegt, wenn man anschaut wie die Rot-Grüne Regierung das Land und die Menschen ausbeuten! Heute gab es ein Bericht, die CDU wollte die kalte Progression mildern, aber die Rot-Grüne ist dagegen. Also soll der Arbeitnehmer weiterhin kräftig in die Staatskasse zahlen. Und was mach der Saat mit den Geldern??? Und die Bürger? die dulden es weiter, die denken das ist alles ok, das muss sein, Steuern sind gerecht….. Was für ein Quatsch… Ich reg mich nur auf, wenn ich unsere Politiker sehen die immer dicker werden und der einfache Bürger/in immer weniger in der Tasche hat. Man hat die Sklaverei im 1800 Jahrhundert abgeschafft? Wirklich? ne…. die Menschen sind als Staatssklaven geblieben, nur nennt sich das Jetzt – Demokratie. Wo zwei Leute in der Regierung die Entscheidung treffen wie man die Bürger am sinnvollsten abschlachtet.

  • @ Checker. Ich verreise auch sehr gern – in Deutschland. Ich muss den Trend beobachten, dass viele wirklich schöne, bezaubernde Städte einfach zu den Geisterstädten werden. Ich kann allen empfehlen den Kurstadt Bad-Pyrmont. Geheimtyp für alle die gerne sich die Auszeit gönnen wollen. Sehr kuscheliges Städtchen mit dem einmaligen Palmengarten in EUROPA!. Aber der wird nach und nach immer mehr zum Geisterstadt. Viele Villen stehen leer, lehre Kur Zentren und Herrenlöse Therapie Häuser. Dem Stadt selber fehlt das Geld um dies alles in Ordnung zu halten und den Bürgern fehlt das Geld um einfach mal die WE nicht vor dem Fernseher, sondern in einem Kurstadt zu verbringen. Ich habe da mal mit den Reisenden unterhalten, die meinten das dem Bad Pyrmont geht noch gut im Vergleich zur den anderen Kur Städchen. Ich bin der Meinung, dass die Politiker nicht mehr Regierungsfähig sind und wissen überhaupt nicht mehr was die machen. Hauptsache den geht es gut, die haben ein warmes Sessel und ein Steuerfreies Gehalt über 4000€ im Monat. Rot-Grün bringt das Land in dem Untergrund. Und alle machen fleißig mit.

  • Tendenz steigend. Manchmal fährt man echte Geisterstädte durch. Kein hat Geld um die in Ordnung zu bringen. Das Geld fließt in EU und die Menschen aus den Bankrott Länder fliehen nach DE und kaufen hier die Immobilien aus. Lächerlich.

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